Edit:
Okay, so wie es aussieht, hab ich doch nicht alles vermasselt... oder ich bin dieses Mal auf jemanden gestoßen, der mir wohlgesonnen und nicht nachtragend ist. Nochmal werd ich das nicht auf die Probe stellen. Jetzt heißt's dranbleiben. Schon alleine weil ich mich nicht wieder selbst enttäuschen will.
Im Job dagegen ist alles unverändert. Genau das muss sich ändern. Ich habe das Recht auf eine gute und solide Ausbildung und meine Firma hat sich dazu verpflichtet mir diese zu bieten. Aber das ist bisher nicht der Fall und scheinbar stört sich sonst niemand daran. Oder bin ich nur zu stur?
Sobald sich nächste Woche ein günstiger Moment ergibt, werde ich mit meinem Ausbilder über meine Sorgen sprechen, auch wenn der gerade wichtigere Probleme hat als einen unzufriedenen Azubi.
Je nachdem wie das ausgeht, werde ich weitersehen. Meine Studienpläne hab ich immer noch im Hinterkopf.
Habe ein bisschen Angst vor dem Gespräch. Einerseits werde ich damit wieder zum Topthema unter den Kollegen und das Biest von Chefsekretärin wird sich das Maul zerreißen. Andererseits ist es ein komischer Gedanke, plötzlich aufzumucken nachdem ich immer (naja meistens...) versucht habe mich zu fügen und mich den Gegebenheiten anzupassen...
Hab mir heute trotzdem einen Tag Urlaub genommen. Keine Lust bei dem Wetter durch die Gegend zu laufen und danach stundenlang Listen abzugleichen... außerdem kann ich die blöde Lache von meinem Chef nicht mehr hören o.o' Sollen sie doch sehen, wie sie klarkommen.
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